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Japan4Youth

Reisebericht Extended Trip - September 2017

Tag 13Nach dem Sturm ist vor dem Sturm

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Blick auf den Honmaru Palast der Nijo Burg

Der Taifun hatte sich die Nachricht ordentlich durch die Straßen gepustet und für viel nassen Boden gesorgt, aber bis auf wenige Tropfen blieben wir heute dann trocken.
Zum Glück.

Die Nijo Burg macht bei Sonnenschein schon was her, aber ständig schoben sich Wolken dazwischen. Uns wär den ganzen Tag immer abwechselnd viel zu heiß (war die Sonne durchgekommen) und dann wieder super angenehm (wir lieben nicht regnende Wolken!!).

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Außenmauer mit Burggraben

Einmal quer durch die Burg, in den Ninomaru Palast hinein, durch die drei Gärten hindurch, führte uns unser Weg. Und danach zurück zur Ubahn.

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Die "Männertreppe" hinauf zum Chion-in

Nächster Halt: Higashiyama, Fahrgäste bitte aussteigen, hieß es dann und schon waren wir in Gion, einem östlichen Stadtteil von Kyoto, wo wir den restlichen Tag verbrachten.

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Ein dickes Ding

Im Chion-in Tempel lauschten wir einer buddhistischen Zeremonie, besuchten das Grab eines Mönches, zündeten ein paar Räucherstäbchen an und kletterten die Stufen hinauf zur höchsten Tempelglocke Japans.

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Nicht endlich? Ohne Ente? Oder gibt es jetzt auch kein Entei Pokémon mehr? ;)

Auch dieses tolle "Einfahrt verboten" Schild hat es uns hier angetan.

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Nyan ~~~

Von der Tempelglocke ging es durch den Maruyama Park wieder hinab an den Fuß des Berges. Die nicht so ganz heimlichen Stars unseres Weges waren diese Katzen, die ganz verstohlen Blicke auf die vielen Kois im Teich warfen.

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Vegetarisches Mittagsmenü: Kyoto-Rolle und ...Pommes?

Danach ging es noch zum Yasaka Schrein. Hier machten wir Mittagspause und hatten Zeit den Schrein und Park zu fotografieren ohne mit der gesamten Gruppe sich gegenseitig im Bild zu stehen.

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Der Yasaka Schrein

Das Wetter spielte auch jetzt wieder mit. Super für Fotos. Jetzt noch schnell ein Gebet an den Sturmgott Susannoo richten.

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Gion mit seinen alten Holzhäusern

Vom Schrein aus war es nur ein kurzes und interessantes Stück zur Ninenzaka, einer alten Einkaufsstraße mit Souvenirshops und einem Ghibli-Store den wir beinahe leer kauften.
Unterwegs rubbelten wir noch einem Glücksbuddha den Bauch. Kann ja nicht schaden.

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Starbucks auf japanisch

Da wir noch im Anschluss den Kennin-ji, den ältesten Zentempel Kyotos, besichtigen wollten, hatten wir nicht soviel Zeit wie wir wollten, um die Ninenzaka zu erkunden. Aber Zeit für Starbucks gab es. Und das Starbucks hier in dieser Straße ist wirklich klasse. Ein Holzhaus mit Tatamiböden (zumindest in zwei Zimmern). Selbst von außen sieht es so ganz anders aus, ich hatte es gar nicht erkannt zunächst.

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Das Ninenzaka Starbucks
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Wind- und Sturmgott als Wandschirm und Nahverkehrskarte

Durch einen weiteren Schrein und vorbei an einem Love Hotel gelangten wir dann zum Kennin-ji. Der Tempel ist vor allem berühmt für den goldenen Wandschirm mit Fujin und Raijin.

Daher gibt es ihn gleich mehrmals. Als hochauflösendes Bild im Eingang...

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Noch mal in klein

...im Miniaturformat...

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Noch ein Goldstück auf unserer Reise

... und dann das Original.

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Unsere Zeichen stehen auf Sturm auch heute: der "Sturmdrache"

Aber auch sonst hatte uns der Tempel viel zu bieten. Ein Teehaus mit gutem Matcha Tee, die Zwillingsdrachen auf rund 11x15m Deckengemälde, die Sturmdrachen, alle weiteren bemalten Wände (in jedem Zimmer ein neues Thema) und ein schöner Zen-Steingarten zum meditieren.

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Hakuna Matata!
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Dem Sonnenuntergang entgegen

Jetzt konnten wir noch einmal in der Teramachi shoppen gehen oder auch gleich zurück zum Hotel, Bekannte treffen oder einfach nur was leckeres Essen gehen. Der Tag hatte es zwar ganz schön in sich, aber die Erlebnisse haben die Strapazen gelohnt.

Tag 12Die Ruhe vor dem Sturm

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Ein Platz zum Ausruhen für den Tenno damals in Kyoto (aus irgendeinem Grund steht das Bild Kopf, darum kümmere ich mich später)

Taifun 18 gab uns heute noch mal eine Verschnaufpause und meldete sich nur hin und wieder mit kleineren Böen zurück.

Wir konnten daher den Kaiserpalast trockenen Fußes erkunden. Zuerst einmal entlang der Audienzhalle und dem Krönungssaal.

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Garten im Kaiserpalast

Einen Garten für lustige Trinkspiele und zum Entspannen hatten sie damals auch und wir genossen diese grüne Oase.

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Kleine Gassen in Kyoto

Alle Fotos geschossen, zogen wir durch die schmalen Gassen von Kyoto zum Nishijin Textilzentrum.

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Hübsche Kimonos für Fest und Alltag

Dort sahen wir eine Kimono Modenschau. Uns wurden Kimonos für den täglichen Gebrauch und zwei festliche Furisode (mit langen Ärmeln) vorgeführt. Wenn die doch bloß nicht so teuer wären...

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Gold, Gold, Gold blüht der Kinkakuji~~

Da wir etwas vorsichtig mit dem Wetter heute waren, gingen wir lieber etwas schneller zum Bus und dann weiter zum goldenen Pavillon.
Die frühere Residenz eines Shoguns aus Kyoto zieht auch heute noch seine Besucher in den Bann. Ein wahres Goldstück.

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Sushi (wie) am Fließband verspachteln

Running Sushi gab es diesmal zum Mittagessen. Auch Vegetarier und Fisch-phobe haben hier etwas zu knabbern gefunden, Suppe, Curry und Kuchen gab es immerhin auch.

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Nimm deinen Müll mit nach Hause – Anzeige im Stadtbus

Mit Bus und Ubahn ging es dann noch nach Teramachi.

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Teramachi – die Tempelstadt

Teramachi ist eine überdachte Shoppingstraße mit vielen kleinen Tempeln entlang des Weges und den verschiedensten Geschäften von Manga, zu Kimonos und buddhistischem Bedarf.

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Marktpassage Nishiki

Zu der Teramachi gehört auch die Nishiki-Dori, eine Marktstraße für jegliches Gemüse, Fisch und sonstiges Essbares, mit zahlreichen kleinen Bistros und auch dem ein oder anderen Fachgeschäft für Küchenmesser.

Dann gingen wir lieber zurück ins Hotel, denn nun hatte der Taifun doch Lust mal "vorbeizuwehen". Er purzelte sogar ein paar Fotos in diesem Bericht um.

Tag 11Einmal nasser Hirsch bitte zum Mitnehmen

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Mit dem Zug unterwegs nach Nara

Der Taifun Nr.18 rollte heute herein und brachte uns so einiges an Nässe und Feuchtigkeit. Jammerten wir noch die letzten Tage, dass uns zu heiß wäre, war es heute definitiv zu nass und kalt.

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Da waren wir noch trocken: Am Bahnhof in Nara

Die Zeichen standen heute auf Hirsch. Das ging schon im Bahnhof von Nara los, mit den Bildern und Plakaten vom Masskottchen Shikamaro-kun.

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8-eckige Halle des Kofukuji Tempels

Auch im Kofukuji Tempel gab es überall Hirsche. Nur in die eigentlichen Tempelhallen durften diese nicht. Warum eigentlich? Die Hirsche sind in Nara schließlich heilig...

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Kleinere Unstimmigkeiten über die besten Grasflächen

Der Nara Park war voll mit dem Shika-Wild. Groß und Klein tummelten sich hier und trotz Regen ließen wir uns einige Zeit diese zu beobachten und fotografieren

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Udon mit Hering

Zum Mittag gab es wieder verschiedene Suppen, Curry- und Reisgerichte. Udon oder Soba mit Hering klang zwar erst komisch, schmeckte aber super lecker. Probieren geht ja bekanntlich auch über studieren.

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Todaiji Tempel

Der Todaiji Tempel mit seinem riesigen Buddha erwartete uns als nächstes. Wir mochten ihn auch gerne, denn er hat ein Dach über dem Kopf, yay.
Diese Holzhalle ist schon wahrlich beeindruckend.

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Durch sein Nasenloch ins Paradies

15m groß ist dieser Buddha. Wenn man da so steht, kommt er einem gar nicht so riesig vor, aber das macht sicher die Perspektive.

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Das Nasenloch ist klein, sehr klein

Also eigentlich ist es nicht so klein, aber wenn man als erwachsener Mensch da hindurch kriechen möchte, ist das doch nicht ganz so einfach. Schafft man es, erreicht man garantiert das Paradies. Also versuchten wir es auch einmal.

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Hirschwasserspender am Reinigungsbecken

Zum Schluss ging es noch in den Wald zum Kasuga Taisha Schrein. Hier im Wald gab es vor allem viele Laternen...

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Es, was guckst du so?

... und freche, verfressene Hirsche, die fröhlich an uns rumknabberten.

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Wie funktioniert ein japanisches Klo. In QR Anleitung am Nara Bahnhof. Genial!

Dann gaben wir dem Regen gegenüber doch klein bei und fuhren weiter nach Kyoto zu unserem Hotel.

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Grüntee-Soba mit Algen

Zum Abendessen gab es heute Gyoza, Soba, Curry und auch McDonalds.
Und nach dem Essen stand noch Magic spielen in der Lobby an. Morgen gehts eventuell in den Pub gegenüber.

Tag 10Sturm auf die Burg Himeji

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Mit der Kamera bewaffnet auf dem Weg nach Himeji

Ein bisschen weniger Laufarbeit, dafür mehr Sitzfleisch im Zug war heute gebraucht.
Mit der Ubahn und dann der Bahn ging es nach Himeji. Ankunft im Zielbahnhof auf die Minute genau. Was sagt man dazu.

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Trittsteine über den Koi-Teich

Es war noch recht leer im Kokoen-Garten am Vormittag, daher gingen wir hier zuerst hin.

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Kois im Teich

Der Kokoen besteht aus neun Gartenteilen. Wir fanden uns wieder zusammen im Bambusgarten am Ende des Rundganges.

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Nicht nur die Seele kann man im Garten baumeln lassen

Es gab die Möglichkeit einen Matcha Tee zu trinken im Teehaus, viele verschlungene Pfade zu beschreiten und ein paar Pavillons zum Abhängen.

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Cat-napping

Wir lernten mehr über die Samurai und planten unsere Angriffsstrategien für die Himeji-Burg, die als uneinnehmbar galt.
Aber bevor wir diese Pläne in die Tat umzusetzen versuchen, mussten wir uns erst einmal stärken.
Zeit für eine Mittagspause. Snacken, Restaurant oder wie diese Katzen einfach ne Runde chillen, wie man es so mag.

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Der "Weiße Reiher"

Und da war sie dann auch schon: die Original erhaltene Burg Himeji, auch bekannt als der "Weiße Reiher". Ich sehe da zwar keinen Reiher aber hübsch ist sie schon. Ein paar Farbflecken würden sicher auch nicht schaden. Vielleicht Pink-Camouflage? (^_^)☆

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Aussicht vom fast ganz oben

Wir kletterten dann noch den Turm hinauf über steile Treppen mit tiefhängenden Balken (1 Beule hab ich mir an einer Treppe geholt, autsch xD). Von oben kann man ziemlich weit sehen, dass muss damals echt unglaublich schön gewesen sein, mit all den flachen Holzhäusern üben Reisfeldern außenrum.

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Wirklich? Da ist der Ausgang?

Wir mussten ja auch wieder hinunter, aber bei diesem Hinweisschild (in einer Ecke der Turmspitze) waren wir uns dann doch nicht soooo sicher und haben lieber die Treppen genommen.
Der andere Weg war mit Sicherheit schneller!!

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Ninja Parfait – Hergestellt aus echten Ninja

Zurück zum Bahnhof dann jeder in seiner eigenen Geschwindigkeit. Einige holten noch ein Eis oder machten die Souvenirshops unsicher, dieses runde Maskottchen der Himeji-jo ist auch mega kawaii!

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Dotombori am Abend

Zurück in Osaka gingen wir noch in die Dotombori zum Abendessen. Hier roch es überall so gut und hätten wir keine Reservierung in einem Restaurant bereits gehabt, wären wir dort sicher nicht angekommen.

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Okonomiyaki: das was du magst, gebraten

Okonomiyaki stand bei uns heute auf der Speisekarte und oh war das lecker. Egal ob nach Osaka Art oder Hiroshima Art, hier essen macht glücklich.

Tag 9Bei einem Erdbeben sollte man in Kobe keinen Sake trinken

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Grünstreifen-Bepflanzung in Kobe

Der Donnerstag führte uns nach Kobe, Sportstadt und vor allem bekannt für Kobe Rind, Sake und das große Hanshin Erdbeben von 1995. Wir sollten heute über alles drei etwas lernen.

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Das Rathaus von Kobe. Wir fuhren in den 24.Stock

Zuerst ging es endlang begrünter Straßen und der Kobe-Blumenuhr zum Rathaus der Stadt.

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Kobe mit dem Rokko Gebirge

Von dort aus hatten wir einen schönen Blick über das Hafengebiet auf der einen Seite und die Bergseite auf der anderen.

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Handabdruck-Wand und die goldene Marina

Wieder unten lag dann gleich nebenan der Erdbeben Gedenkpark mit verschiedenen Denkmälern für die Opfer des "Großen Hanshin". Einige gefaltete Kraniche wurden hier von japanischen Besuchern gelassen.

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Kleine Fischerboote am Meriken Park

Dann ging es an einem alten europäischen Haus der früheren Händler und einem kleinen Schrein für die beliebte Gottheit Inari vorbei zum Meriken Park.

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Was so ein Erdbeben anrichten kann...

Ein Stück vom Meriken Park wurde nach 1995 so gelassen, wie es nach dem Erdbeben war. So konnten wir uns das nun auch besser vorstellen.

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Kobe-Rind-Ramen

Vom Meriken Park aus ging es zum Mittagessen ins China Town. Hier hatten wir die Möglichkeit relativ bezahlbar ein wenig Kobe Rind zu probieren. Als Burger, Suppe, Spieß oder Steak.

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Die Reisegruppe möchte gerne im Wasserplansch-Paradies abgeholt werden

Füße erfrischen hieß es dann im Bezirk Nada, wo viele Sake Brauereien ansäßig sind. Nach dem vielen Laufen eine Wohltat.

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Die alten Werkzeuge der Sake Herstellung

In der Brauerei selbst zeigten die uns nen kleinen Film zur Herstellung von Sake, dann sahen wir die alten Herstellungsmittel im Museum und konnten zwei Sake Sorten, sowie einen Pflaumenschnaps (Umeshu) probieren.
Warum dreht sich plötzlich alles? ;)

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Dragonball meets Gundam in der Osaka U-Bahn

Schwer bepackt fuhren wir dann erst einmal zurück ins Hotel um unsere Taschen zu leeren. Nach einer kurzen Pause fuhren wir noch einmal nach Den Den Town. Shoppen, essen und einfach nur herumstöbern – so lässt sich auch der Abend verbringen.

Tag 8Osaka bei Tag und Nacht

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Blick hinauf zum Umeda Skybuilding

Heute haben wir unzählige Facetten von Osaka entdeckt. Mit dem Wort zum Mittwoch: Amazing!!

Zuallererst ging es zum Umeda Skybuilding um uns einen ersten Überblick über Osaka zu verschaffen.

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Freunde zum Evolis stehlen ;)

Nachdem wir die Aussicht genossen hatten und erste Postkarten gekauft wurden, machten wir einen kleinen Umweg über das Pokémon Center von Osaka. Diese großen schlafenden Eevolutions hatten es uns echt angetan. Zwei davon MUSSTEN wir einfach mitnehmen (bezahlt natürlich).

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Das rote Riesenrad auf dem Dach des HEPfive

Mittagspause machten wir im Einkaufszentrum Hep Five, auffällig vor allem dank dem großen roten Riesenrad, mit dem wir natürlich auch gefahren sind, kostenlos dank unserem tollen Ticket heute.

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Sonnenschein mit Aussichten auf Hirnfrost

Zum Mittagessen genossen die meisten von uns heute Ramen Nudelsuppe, auch die koreanische Küche war gefragt. Vier von uns war es etwas warm, da genossen wir lieber diese tollen Parfaits, die die Japaner so machen.

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Locker aus dem Handgelenk auf die Zombies los

Danach machten wir noch die Spielhalle des Einkaufszentrums unsicher. Purikura Fotos, UFO Catcher, Schweinchenrennen, Trommelspiele und Zombieshooter wurden ausprobiert. Zum Glück gibt es überall in Japan solche Spielhallen.

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Trommeln ist auch gut für die Armmuskeln

Mit 100 Yen (rund 75cent) ist das Trommelspiel auch gar nicht so teuer. Es konnten nacheinander drei Lieder ausgewählt werden, bis dann mal Game Over kam. Da merkte man schon die Muskeln.

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Burg Osaka

Mittagspause vorbei zog es uns zur Osaka Burg, vielen von uns bekannt aus denn Detektiv Conan Anime und ja, sie sieht genauso aus, wie im Anime.

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Aussicht vom 8. Stock

Selbst der Zaun oben auf dem Balkon ist genau wie in DC dargestellt. Deja vue Erlebnis.

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Hinter dem Sofmap beginnt die Otaroad, ein Teil von Den Den Town

Als die Burg für den Tag geschlossen wurde, und wir damit vor die Tür gesetzt wurden (einige wären gerne noch länger geblieben) fuhren wir nach Den Den Town, dem Elektronikviertel Osakas.
Da wir noch weitere Pläne für später am Abend hatten, wollten wir aber heute hier nur essen gehen und schon einmal die Geschäfte für morgen sondieren. Figuren, Videospiele, Cosplayzubehör, Shirts und sonstiges Merchandise... die Liste ist endlos.

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Takoyaki (Oktopusbällchen) ganz frisch zubereitet

Ramen, Gyoza und Takoyaki standen diesmal unter anderem auf dem Speiseplan. Mmhhhh~

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Biliken und die 7 Glücksgötter erwarten uns oben im Turm

Der Abend war noch jung (erst 19:15) als wir uns wieder zusammenfanden und noch einmal hoch hinaus fuhren: den Tsutenkaku Turm hinauf.

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Wie Venen ziehen sich die rötlich-hellen Straßen durch die Stadt

Jetzt konnten wir Osaka auch bei Nacht bewundern.

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Auch den nahen Abeno Harukas, Osakas (und Japans) höchstes Gebäude

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Frisch gebadet ist halb gewonnen

Und weil sich die tolle Gelegenheit bot super günstig (200 Yen/ 1,60€) heute einen Onsen zu besuchen, machten wir das auch noch. Wir kamen zwar erst sehr(!) spät ins Hotel zurück. Aber das war es uns wert gewesen. Gut entspannt vom heißen Bad, sind wir uns sicher nun gut zu schlafen.

Tag 7Freizeit in Osaka

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Willkommen in Kansai

Da heute noch der Rest unserer Reisegruppe in Osaka ankommt und unsere Reiseleiterin daher mit dem Abholen vom Flughafen beschäftigt ist, erkunden wir Osaka auf eigene Faust.
Soviele Möglichkeiten und das Wetter wollte heute nicht so ganz mitspielen. Ständig regnete es, mal mehr mal weniger.
Aber wir ließen uns von dem bisschen Nässe nicht den ersten Tag in der Kansai Region vermiesen und zogen munter los.

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Findet Dori?

Es gibt ja auch soviel zu entdecken hier!

Zum Beispiel das Osaka Aquarium, das Kaiyukan

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Riesige mechanische Krabbe

Und die Vergnügungsmeile Dotombori mit echt vielen Restaurants.

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Im Fachgeschäft für Küchenbedarf

Und die Doguyasuji, wo es wirklich alles für Restaurants und die Privatküche gibt.

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Manga, Anime und Game Merchandise

Und natürlich auch Den Den Town, das Elektronikviertel von Osaka.

Soviel zu sehen, da wussten wir gar nicht wo wir anfangen sollten.

Tag 6Mit Wild auf der Insel

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Asagohan – Frühstück auf japanisch

Wir werden immer mutiger und probierten heute sogar den Algensalat zum Frühstück aus. Das Toast ließen die Meisten von uns zum Wohle von Misosuppe und Reisbällchen links liegen.
Gut gestärkt ging es zum Bahnhof und mit dem Zug Richtung dem Reich der Felsen (Iwakuni)

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Fähre der Japan Railway

Mit der Fähre setzen wir dann über nach Miyajima, auf die heilige Insel.

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Ein ganz wichtiges Eingangs-Torii

Von der Fähre aus konnten wir schon das erste Mal für heute das große Torii im Wasser betrachten und den Itsukushima Schrein dahinter. Das Torii war früher das Zufahrtstor zur Insel.
Die Fähre passt da leider nicht durch, daher mussten wir doch zum Fährterminal abdrehen. Schade.

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Voll Wild! It's sooo fluffy

Kaum aus der Fähre gestiegen, erwarteten uns schon die ersten wilden Hirsche. Füttern durften wir sie nicht, aber die Finger konnten wir auch nicht von ihnen lassen. Sind einfach viel zu flauschig.

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Blick nach Shikoku

Weil der Wetterbericht Regen am Nachmittag angekündigt hatte, starteten wir zuerst in das heutige Outdoorprogramm und sparten uns die überdachten Programmpunkte für später auf.
Also zunächst rauf auf den heiligen Berg Misen. Die Aussicht vom Löwenfelsen nach Shikoku muss bei klarem Wetter wirklich atemberaubend sein.

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Ein Männlein steht im Walde ganz still und stumm.

Auf der heiligen Insel, auf dem heiligen Berg brennt natürlich auch ein heiliges Feuer. Den zugehörigen Tempel erreichten wir nach ca. 20min Wanderstrecke.
Absolut genial: der kleine Jizo am Tempeleingang mit seiner Brille.

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Gipfelstürmer

Etwas um die 650m hoch ist der Misen-san und wir standen heute ganz oben. Leider verdeckten die vielen Bäume den Blick auf das Schreintor. Man konnte es zwar ein bisschen sehen, aber keine Chance für die Kameras.

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Quer durch den Wald, den Berg auf und ab

Auf dem Rückweg blieben wir bis zur Seilbahnstation trocken und konnten so noch den Weg genießen. Kaum saßen wir wieder in der Seilbahn, fing der Regen an.

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Wasser von unten und von oben

Ein bisschen nass wurden wir dann doch noch, aber der größte Teil des Itsukushima Schreines ist zum Glück überdacht. Und so beobachteten wir betende Japaner, angelnde Vögel und munter umherschwimmende Kugelfische. Voll süß die kleinen Giftkekse <3

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Der Tisch ist gedeckt

Das wird heute ein Food-Guide: Miyajimas Spezialität? Austern! Daher wollten wir diese zum Mittagessen auch probieren und hatten Austern-Schüssel und Austern-Curry. Super lecker.

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Halle der tausend Tatami

Nach dem Essen machten wir noch eine Pause in der Senjokaku, der Halle der tausend Tatami, genossen die frische Luft, die Aussicht und vor allem das Dach über dem Kopf, bevor wir durch die vielen Souvenirshops zum Fährterminal zurück schlenderten.

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Warum Wachhund, wenn man nen Wachhirsch haben kann?
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Leider nur für Kinder: Shinkansen Socken
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Sayonara Hiroshima

Und dann verließen wir nicht nur die Insel (mit der Fähre), sondern auch gleich Hiroshima (mit dem Shinkansen) und machten uns auf den Weg nach Osaka.

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Zeit für ein Bento

Im Zug am Abend ist der Japaner sein Bento (Lunchbox). Wir haben das heute auch mal ausprobiert.
Gemüse mit Maki-Rollen, Bratreis mit typischen Beilagen aus Hiroshima und Oktopus-Reis. Da vergeht die Zugfahrt gleich noch schneller.

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Die Midosuji (Einbahn-)Straße bei Nacht

In Osaka war es bereits ordentlich dunkel. Nach dem Check in wurden noch Getränke im Konbini gegenüber geholt und dann war auch der wohlverdiente Feierabend da.
Morgen kommen der Rest der Reisegruppe dazu. Wir sind schon gespannt :)

Tag 5Auf zur "Weiten Insel": Mit Garten, Burg und Okonomiyaki

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Per Highspeed nach Hiroshima

Gleich nach dem Frühstück machten wir uns heute auf den weiten Weg von Nagasaki nach Hiroshima. Unser Gepäck reist extra und zwar gleich bis nach Osaka weiter. Damit brauchen wir diesmal keine Koffer zum Bahnhof ziehen. Da ist doch schon mal was.
Dann erstmal mit dem Express Zug zurück nach Fukuoka und von dort weiter mit dem Shinkansen. Das ist tolles Zug fahren... kann man davon einen einpacken und nach Deutschland mitnehmen? Pretty please??

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Der ist hübsch

Ein besonders schöner Shinkansen fuhr vom Gleis gegenüber ins südliche Kumamoto. Unsere Reise führt uns jedoch ab jetzt immer weiter nach Norden.
Das Design ist wohl extra für Kumamoto.

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Gartengenuss für Jung und alt

In Hiroshima besuchten wir zuerst den Garten Shukkeien. Dort bummelten wir entspannt durch den Garten und knipsten ein paar Fotos...

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Viele viele bunte Kois

... stopften ein paar hungrige Mäuler...

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auf die Echse gekommen

... und schlossen neue Bekanntschaften, zumindest bis die Weggabelung uns trennte. ^__*

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Hiroshima Burg

Und wo wir gerade beim Thema "Schloss" waren: nicht weit vom Garten steht der Burgturm der alten Karpfenburg Hiroshima, daher machten wir einen kleinen Umweg, um auch diese zu sehen.

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Moriiiii~ riefen wir lautstark

Auf dem Burggelände trieb die Samuraifamilie Mori ihr Unwesen und lockte uns in die Fotofalle.

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Okonomiyaki nach Hiroshima-Art

Inzwischen hatten wir uns das Mittagessen redlich verdient. 15 Uhr war es inzwischen, aber heute hatten wir mal keine Lust auf ein Picknick und wollten lieber die lokalen Spezialitäten probieren.

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Hiroshima nach der Atombombe

Den Rest des Nachmittags lernten wir mehr über die Atombombe von 1945. Das Museum war sowohl faszinierend, als auch beklemmend, da waren wir zunächst etwas sprachlos.
Wir haben in den letzten zwei Tagen schon viel über die Angriffe auf Hiroshima und Nagasaki gehört, auch die Zahlen der Opfer, aber nun sahen wir dazu auch einige Gesichter und persönliche Geschichten, das macht es viel greifbarer.... und dadurch auch furchtbarer.

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Fotos und Erinnerungen im Museum
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Die Flamme des Friedens

Auch im restlichen Friedenspark sahen wir zahlreiche Monumente und Gedenkstätten, die an das Drama erinnern.

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Erinnert ein wenig an die Geisterinsel – der Atombombendom

Vor allem die alte Handelskammer ist ein weltbekanntes Mahnmal und für heute unsere letzte Station.
Danach fuhren wir zurück zum Bahnhof und gingen dann ins nahe gelegene Hotel. Ein wenig die Füße entspannen für das Bergsteigen morgen.

Tag 4Ein Tag mit Holländern und Geistern

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Residenz im Glover Garden

Ein neuer Morgen bricht an und zuerst fahren wir ins alte holländische aka ausländische Viertel von Nagasaki. Vorbei an einer schönen alten Kirche in den Glover Garten, wo die Residenz des Schotten Glover zu finden ist.

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Kostümverleih im Garten

Bei dem tollen Wetter liehen sich einige Besucher alte Kleider, um im Garten Fotos zu machen. Wir fanden das zwar eine tolle Idee, aber da so richtig mitmachen... neeeee *lach*

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Castella überall!!

Holländerviertel in der Tat. Überall kann man Castella Kuchen, Castella Plüschtiere und Schlüsselanhänger kaufen. Zumindest den Kuchen mussten wir dann doch probieren, nachdem wir den Castella Schrein gesehen hatten.
Super lecker!

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Dejima im "Miniaturformat" – nicht passend für die Handtasche

Und weiter ging es mit der Tram zurück nach Dejima, dort haben früher die Holländer ankern dürfen, um mit den Japanern zu handeln.
Wir sahen die alten Lagerhäuser und Quartiere der Seefahrer und auch ein kleines Modell vom alten Dejima, denn heute ist die "Insel" fast schon mitten in der Stadt. Ja, ja, so schnell wachsen Städte.

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Geisha Tanz im Haus des Opperhoofden

Und es wuchs noch etwas ganz anderes: unsere Begeisterung für Japan, denn als wir das Haus des Opperhoofden (dem Vorsitzenden von Dejima damals) ansahen, hörten wir von einer Geisha Tanzvorführung in eben diesem Gebäude.
Nach kurzer Diskussion, ob Mittagspause oder ob wir nicht lieber nur kurz nen Snack auf dem Weg zum Boot grabschen könnten, beschlossen wir, diese Gelegenheit nicht verstreichen zu lassen.
Also Shimouyare~ so sagt man "Zugabe" in Nagasaki.

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Die Black Pearl... äh Black Diamond

Also ein kleiner Konbini Snack wurde es und dann zum Boot. Auf der ersten Strecke raus zum Museum auf Takashima saßen wir lieber sonnengeschützt in der unteren Etage, denn die liebe, helle Kugel da oben ließ es bis zum frühen Nachmittag wieder so richtig krachen.

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Gunkanjima – Kriegsschiffinsel

Bei der nächsten Etappe saß die Hälfte dann schon oben. Das war eine Sicht. Fantastisch. Einmal umrundeten wir die Insel Hashima, die vor allem als Geisterinsel Gunkanjima bekannt ist.

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Verlassene Geisterinsel

Und dann das Finale: wir legten an und konnten uns zumindest einen abgesicherten Teil der Insel anschauen (die jetzt übrigens seit 2015 Uensco Weltkulturerbe ist, Gratulation Hashima!!). Der Großteil der Insel ist zu gefährlich, als dass man dort einfach in den Ruinen rumschauen dürfte. Schade.

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Die nagelneue Majestic Princess

Zurück im Hafen von Nagasaki schipperten wir noch an der schwimmenden Stadt Majestic Princess vorbei. Die hatten ziemlich coole Livemusik an Board, das konnten wir auf der riesigen Videowand auf dem Deck oben sogar im vorbei fahren erkennen.
Da fällt mir nur eines zu ein: "krasses Pferd!"

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Der Ferrari unter den Seilbahnen

Da Nagasaki eine der drei schönsten Aussichten der Welt hat (so sagt man) und wir schon einmal in Nagasaki übernachten, MUSSTEN wir einfach auf den Berg Inasa fahren, um das zu überprüfen.
Das beste daran, die Gondel der Seilbahn wurde vom Designarchitekten von Ferrari und dem Hokuriku-Shinkansen entworfen. Ui.

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Nagasaki Bucht

Wir konnten sogar bis nach Gunkanjima sehen. Ein schöner roter Sonnenuntergang stand in unserem Rücken. Herrlich. Ein paar Fotos mit Langzeitbelichtung entstanden ebenfalls, da konnten diese Handyfotos hier überhaupt nicht mithalten.

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Nagasaki Hafen bei Nacht
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Wasshoi!! Nächtlicher Umzug

Das Glück blieb uns hold. Zum Essen gingen wir zu zweit noch an den Hafen, denn den ließen wir ja mittags für die Geishas ausfallen und zack... da liefen uns diese fröhlichen Leute über den Weg. Mit lauten Rufen und Trommeln liefen sie an uns vorbei.

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Die schwarzen Schiffe

Im Hafen lag dieses tolle Segelschiff.
Wir schlenderten das Kai entlang und entschieden uns am Ende für gutes Matcha und Pfirsich Eis. Hmmm.... es war einfach noch zu warm für was "Vernünftiges".

Tag 3Sonnige Aussichten

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Halloooooooo da oben!?

Strahlend blauer Himmel erwartete uns am nächsten Morgen. Erst einmal aus dem Hotel auschecken, Koffer in der Lobby bis zum Abend hinterlegen und auf geht es mit dem Bus einmal quer durch die Stadt bis zum Fukuoka Tower.

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Perfektes Wetter

Oben erwartete uns ein toller Ausblick über die Stadt und auch Richtung Meerseite war super.

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Spiderman, Spiderman ~~~ *sing*

Außerdem schauten Spiderman und Iron Man mal vorbei. Hallo, wie ist die Luft da draußen so?

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Die Mega Ramen Schüssel

Wir hatten gestern offenbar zu viel Ramen gegessen oder unsere Einbildung spielte uns einen Streich.
Ein tolles Trick-Bild lud für ein paar witzige Fotos ein.

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Sommer, Sonne, Strand und Meer...

... was will man mehr?
Einmal die Füße ins kalte Nass halten, den Wind durch die Haare wehen lassen, den typischen Meeresgeruch einatmen und angehenden Rettungsschwimmern beim Training zuschauen. Check!

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Fukuoka Burgruinen

Wir holten uns ein paar Snacks im Convenient Store, stiegen wieder in den Bus ein und fuhren als Nächstes zum Ohori Park. Auf dem Weg zu den Fukuoka Burgruinen machten wir dann ein kleines Picknick an einem schattigen Plätzchen.

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Weiter Ausblick

Vom alten Fundament des Hauptwachturmes konnte man noch einmal den Fukuoka Tower sehen und auch den großen See, zu dem wir dann als Nächstes gingen.

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Banzai!!

Viele Fische, Schildkröten, Schwan-Tretboote und Reiher konnte man in freier Wildbahn beobachten. Herrlich :)
Ein kurzer Stop am Starbucks, dann spazierten wir einmal entlang und quer über den See und quatschten über alles Mögliche.
Der Tag war doch schon echt mega entspannt.

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Zeit für den Abschied von Fukuoka

Wir fuhren mit der Ubahn zurück zum Hotel, schnappten unsere Koffer und gingen zum Busterminal. Dann ging es auch schon weiter mit dem Expressbus nach Nagasaki. Byebye schönes Fukuoka!!

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Im Hotelflur

Nach 2 1/2 Stunden im Bus (ohne eine einzige Haltestelle dazwischen, cool) erreichten wir Nagasaki. Das Hotel war von der Bushaltestelle schon zu sehen, praktisch.
Jetzt hieß es nur noch: ab ins Bett.

Tag 2Die ersten Stunden in Japan

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Schwarzes Torii im Kushida Schrein

In Fukuoka empfängt uns... Regen.. und natürlich unsere Reiseleiterin.
Auf zum Hotel, noch fix am Bahnhof Geld tauschen und dann schlendern wir noch ein bisschen durch unseren Stadtteil.

Erster Halt: der Kushida Schrein.

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Eine Stadt in der Stadt

Zweiter Stopp: Canal City, ein riesiger Einkaufskomplex mit namensgebendem Kanal.

Da wir viel zu müde noch vom Flug waren und nicht schon am ersten Tag so viel Geld ausgeben wollten, schlenderten wir einmal am Kanal entlang. Wirklich hübsch hier.

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Wasserfontänen in Canal City

Es müsste Schicksal sein, denn genau als wir hier entlang gingen, ging eine Fontänen-Show los.
Perfektes Timing nennt man das.

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Fressbude am Fluss

Dann gingen wir kurz zu den abendlichen Fressständen auf der kleinen Insel Nakasu, den Yatai.

Noch war nicht viel los und wir beschlossen später hier essen zu gehen, doch erst einmal wollten wir zurück zur Canal City nebenan.

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Ruffy gibt alles!

Denn hier gab es eine kurze Illumination an der Hauswand zu One Piece. Das ließen wir uns nicht entgehen.

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Ramen zum Abschluss des Tages

Da es schon wieder regnete, beschlossen wir dann doch im Canal City zum Abendessen zu bleiben und schlürften ein paar Ramen. Hmm lecker, aber langsam überkam uns nun doch die Müdigkeit, also ab zurück ins Hotel.

Tag 1Über den Wolken

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Auf dem Weg zum Rollfeld am Frankfurter Flughafen

Auf geht es heute von Frankfurt und Düsseldorf nach Fukuoka. Der Weg ist weit, doch die Mediathek hat zum Glück viele Filme zur Auswahl.

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Über den Wolken im Reich der Mitte

Bei dem langen Flug über Russland, noch mehr Russland und dann auch noch China kann man erstaunliche Wolkenfelder betrachten,
Schäfchenwolken zählen und dann ein Nickerchen machen.